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erforderliches Zubehör:
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Der 3-Achssensor K3D400 eignet sich für die Kraftmessung in drei zueinander senkrechten Achsen. Die Krafteinleitung erfolgt auf dem Absatz 200mm x 200mm. Auf dieser Fläche kann ein Bauteil mit vier Schrauben M30 verbaut werden. Die Unterseite des Sensors wird mit vier Schrauben M30 an der Unterseite befestigt. Die Anschraubflächen müssen plan mit dem Sensor abschließen.
Ein wesentliches Kennzeichen bei 3D Kraftsensoren ist das Übersprechen: Die Einleitung einer Kraft bewirkt auch eine Anzeige in den beiden unbelasteten Achsen. Durch die mehrfache Kompensation (mechanisch + elektrisch) beträgt das Übersprechen typischerweise weniger als 3% der Nennlast. Das Übersprechen ist reproduzierbar und proportional zur aufgebrachten Kraftamplitude. Durch die Anwendung einer zusätzlichen Kompensationsmatrix kann das Übersprechen in allen Achsen auf typischerweise unter 1% reduziert werden.
Standardmäßig erhalten Sie zwei Werkskalibrierungen mit jeweils 2 Messpunkten:
eine ohne Kompensationsmatrix („cv“) und eine mit erweiterter Matrix-Kompensation („s“).
Für einen ausführlichen Nachweis der Linearität des Sensors können Sie die Kalibrierung optional auf 4 oder 6 Messpunkte erweitern:
So stellen Sie sicher, dass Ihr Sensor exakt auf Ihre Anwendung abgestimmt ist – von der ersten Messung an.
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Der 3-Achssensor K3D400 eignet sich für die Kraftmessung in drei zueinander senkrechten Achsen. Die Krafteinleitung erfolgt auf dem Absatz 200mm x 200mm. Auf dieser Fläche kann ein Bauteil mit vier Schrauben M30 verbaut werden. Die Unterseite des Sensors wird mit vier Schrauben M30 an der Unterseite befestigt. Die Anschraubflächen müssen plan mit dem Sensor abschließen.
Ein wesentliches Kennzeichen bei 3D Kraftsensoren ist das Übersprechen: Die Einleitung einer Kraft bewirkt auch eine Anzeige in den beiden unbelasteten Achsen. Durch die mehrfache Kompensation (mechanisch + elektrisch) beträgt das Übersprechen typischerweise weniger als 3% der Nennlast. Das Übersprechen ist reproduzierbar und proportional zur aufgebrachten Kraftamplitude. Durch die Anwendung einer zusätzlichen Kompensationsmatrix kann das Übersprechen in allen Achsen auf typischerweise unter 1% reduziert werden.
Standardmäßig erhalten Sie zwei Werkskalibrierungen mit jeweils 2 Messpunkten:
eine ohne Kompensationsmatrix („cv“) und eine mit erweiterter Matrix-Kompensation („s“).
Für einen ausführlichen Nachweis der Linearität des Sensors können Sie die Kalibrierung optional auf 4 oder 6 Messpunkte erweitern:
So stellen Sie sicher, dass Ihr Sensor exakt auf Ihre Anwendung abgestimmt ist – von der ersten Messung an.